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Primarschule Affoltern am Albis

AnmeldeformularNach oben

Sie sind nach Affoltern gezogen und haben schulpflichtige Kinder? Um raschmöglichst die Einteilung vorzunehmen bitten wir Sie, mit unserer Schulverwaltung Kontakt aufzunehmen und das Personalienblatt für Ihr Kind auszufüllen.

Dokument: Personalienblatt.pdf (pdf, 137.5 kB)

AnsprechspartnerNach oben

Bei Problemen und Fragen aller Art ist der erste Ansprechpartner immer die Klassenlehrperson.
Wenn auf diesem Weg einmal Fragen offen bleiben sollten, dann kann die Schulleitung der jeweiligen Schuleinheit kontaktiert werden.

Für allgemeine Fragen stehen auch immer die Mitarbeitenden der Schulverwaltung zur Verfügung.

Biblische GeschichteNach oben

Biblische Geschichte vermittelt den Kindern der Primarstufe Einblicke in die Welt der Bibel. Dieser Unterricht versteht sich als eine Auseinandersetzung mit religiösen und im besonderen christlichen Gedanken und Überlieferungen und untersucht deren kulturelle und gesellschaftlichen Auswirkungen in unserem Lebenskreis. Die religiösen Gefühle aller Beteiligten sind dabei stets zu achten. Dieses Angebot ist ein Freifach - entsprechend ist eine Abmeldung möglich.

Seit Beginn des Schuljahres 2011/2012 gehört das Fach Kultur und Religion zum obligatorischen Lehrplan. Eine Dispensation von diesem Unterricht ist nicht möglich.

BlockzeitenNach oben

Die Blockzeiten garantieren gemäss neuem Volksschulgesetz einen ununterbrochenen Unterricht oder eine anderweitige unentgeltliche Betreuung während des ganzen Vormittages. Der Nachmittagsunterricht ist davon nicht betroffen.

In der Primarschule Affoltern am Albis sind die Blockzeiten wie folgt gestaltet:

08.10 – 08.55 h1. Vormittagslektion 
09.05 – 09.50 h2. Vormittagslektion 
10.10 – 10.55 h3. Vormittagslektion 
11.05 – 11.50 h4. Vormittagslektion 
----- Mittag ------
13.45 – 14.30 h1. Nachmittagslektion(in Zwillikon 13.30 - 14.15 h)
14.35 – 15.20 h2. Nachmittagslektion(in Zwillikon 14.25 - 15.10 h)
15.30 – 16.15 h3. Nachmittagslektion(in Zwillikon 15.15 - 16.00 h)


Kindergarten Zwillikon Nachmittagslektionen: 13.45 - 15.20 h

DispensationsgesuchNach oben

Das neue Volksschulgesetz regelt das Absenzenwesen in den §§ 28 und 29. Dispensationen von Schülerinnen und Schülern sind aus zureichenden Gründen möglich. Insbesondere sind dabei die persönlichen, familiären und schulischen Verhältnisse zu berücksichtigen.

In Absatz 2 erfolgt eine Aufzählung von Dispensationsgründen:
a) ansteckende Krankheiten im persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler,
b) aussergewöhnliche Anlässe im persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler,
c) hohe Feiertage oder besondere Anlässe religiöser oder konfessioneller Art,
d) Vorbereitung und aktive Teilnahme an bedeutenden kulturellen und sportlichen Anlässen,
e) aussergewöhnlicher Förderbedarf von besonderen künstlerischen und sportlichen Begabungen,
f) Schnupperlehren und ähnliche Anlässe für die Berufsvorbereitung.

Das Reglement über die Nutzung von Jokertagen und Handhabung von Dispensationsgesuchen wurde überarbeitet und von der Schulpflege am12. Juni 2017 genehmigt.
Dieses Reglement ersetzt ab 01. August 2017 alle früheren Erlasse.

Dokument: Reglement_Jokertage_und_Dispensationsgesuche.pdf (pdf, 433.6 kB)

Dispensationsgesuch FormularNach oben

Das ausgefüllte Dispensationsgesuch ist der Schulleitung abzugeben

Dokument: Dispensationsgesuch.pdf (pdf, 182.5 kB)

EinschulungNach oben

Die Einschulung in die Volksschule beginnt mit der Kindergartenstufe (siehe unter Kindergarten). Diese dauert in der Regel zwei Jahre, dann erfolgt der Übertritt in die erste Primarklasse.

Anmeldeformular für die Primarschule Affoltern am Albis finden Sie unter Anmeldeformular.

ElternbildungskurseNach oben

Im neuen Volksschulgesetz sind die grundlegenden Pflichten der Eltern in den §§57 und 66 geregelt. Wenn Eltern ihren Elternpflichten gemäss §57 nicht oder ungenügend nachkommen, kann die Schulpflege den Besuch eines Elternbildungskurses anordnen.

Die Primarschulpflege hat sich an ihrer Sitzung vom 11. Februar 2013 ausführlich mit dieser Problematik auseinandergesetzt. Leider kommt es hin und wieder vor, dass Eltern ihre Pflichten nicht oder nur teilweise wahrnehmen. Dazu gehört z.B., dass sie nicht dafür sorgen, dass ihre Kinder rechtzeitig zum Unterrichtsbeginn in der Schule sind, dass sie Inhalte von Informationsschreiben nicht umsetzen oder dass sie nicht mit der Lehrperson kooperieren und Gesprächseinladungen ignorieren.

Die Elternbildung des Kantons Zürich, Region Süd, bietet regelmässig interessante und lehrreiche Kurse für Eltern an. Es handelt sich meist um niederschwellige Kurzkurse mit dem Ziel, Eltern in ihrer Erziehungsrolle zu stärken und zu unterstützen.

Die Primarschulpflege wird in Zukunft bei Bedarf den Besuch eines solchen Kurses anordnen. Widersetzen sich die Eltern dieser Anordnung, wird die Schulpflege beim Statthalteramt eine Busse im Betrag von Fr. 1'000.00 beantragen. Das Volksschulgesetz sieht gemäss §76 vor, dass wer vorsätzlich gegen die §§54, 56, 57, 57a verstösst, mit einer Busse bis zu Fr. 5'000.00 bestraft werden kann.

Selbstverständlich können sämtliche Kurse der Elternbildung auch auf freiwilliger Basis und aus eigener Initiative besucht werden.

Hier finden Sie das aktuelle Kursprogramm:

Dokument: Programm_Elternbildung_August_2018_bis_Januar_2019.pdf (pdf, 317.3 kB)

FerienplanNach oben

Hier finden Sie den aktuellen Ferienplan für die Schuljahre 2018/2019 und 2019/2020.

Dokument: Ferienplan_SJ2018_19_und_2019_20.pdf (pdf, 61.3 kB)

FotopublikationNach oben

Fotopublikation - Veröffentlichung von Schülerfotos

Es kann vorkommen, dass die PSA Fotos von Schulanlässen veröffentlicht. Dabei wird immer auf folgende Punkte geachtet:

  • Die Kinder werden nicht in verfänglichen Situationen (z.B. weinen, kämpfen usw.) abgebildet
  • Die Namen der Kinder werden nicht genannt
Im Allgemeinen werden nur Fotos von ganzen Kindergruppen, bei denen die Gesichter der Einzelnen kaum oder nur bei näherem Hinsehen erkennbar sind, publiziert. In diesen Fällen wird das Einverständnis der Eltern vorausgesetzt.

Zum Teil möchte die PSA aber auch Fotos publizieren, auf denen nur wenige Kinder abgebildet sind und somit deren Gesichter aus der Nähe erkennbar sind. Auch werden in Ski- und Klassenlager sowie auf Schulreisen Fotos gemacht.

Eltern, die mit der letztgenannten Art der Veröffentlichung von Fotos ihrer Kinder nicht einverstanden sind, melden dies mit entsprechendem Formular, welches alle Eltern beim Eintritt ihres Kindes in die PSA erhalten. Die Erklärung gilt für die gesamte PSA-Zeit des Kindes, bzw. bis auf Widerruf durch die Eltern.

JokertageNach oben

Gemäss §30 der neuen Volksschulverordnung können die Schüler/Innen seit Schuljahr 2007/2008 dem Unterricht während zweier Tage pro Schuljahr ohne Vorliegen von Dispensationsgründen fernbleiben. Jeder bezogene Jokertag gilt als ganzer Tag, auch wenn an jenem Tag der Unterricht nur während eines Halbtages stattfindet. Die Lehrkraft muss spätestens 2 Schultage vor dem Bezug des Jokertags mit dem entsprechend ausgefüllten Formular 1 informiert sein. An speziellen Schulanlässen ist kein Bezug möglich.


Das Reglement über die Nutzung von Jokertagen und Handhabung von Dispensationsgesuchen wurde überarbeitet und von der Schulpflege am 12. Juni 2017 genehmigt.
Dieses Reglement ersetzt ab 01. August 2017 alle früheren Erlasse.

Dokument: Reglement_Jokertage_und_Dispensationsgesuche.pdf (pdf, 425.6 kB)

Jokertage FormularNach oben

Zum Bezug von Jokertagen können Sie folgendes Formular ausgefüllt der Klassenlehrperson abgeben:

Dokument: Jokertage.pdf (pdf, 141.9 kB)

KindergartenNach oben

Die Kindergartenstufe ist die erste Stufe der zürcherischen Volksschule und hat den Auftrag, die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen und zu fördern.
Die Unterlagen zum Kindergarteneintritt werden den Eltern jeweils im Januar zugestellt. Ein Informationsanlass für die Einschulung im 2019/2020 wird vor den Sommerferien stattfinden.

Mit der Inkraftsetzung des HarmoS-Konkordats per 1. August 2009 verschiebt sich der Stichtag für den Eintritt in den Kindergarten vom 30. April auf den 31. Juli. Die Anpassung wurde ab 2014 in mehreren Schritten vollzogen, nämlich während sechs Jahren jeweils um einen halben Monat. Die Staffelung der Stichtag-Verschiebung ist in der untenstehenden Liste dargestellt.

Stichtage für die Einschulung gemäs §§3 und 5 Volksschulgesetz

Schuljahr Stichtag Schulpflichtig sind Kinder, die zwischen
2018/2019 15. Juli 01.07.2013 und 15.07.2014 geboren sind
2019/2020 31. Juli 16.07.2014 und 31.07.2015 geboren sind
2020/2021 31. Juli 01.08.2015 und 31.07.2016 geboren sind

Die Schulpflege entscheidet über eine sonderpädagogisch begleitete Einschulung oder über eine Rückstellung um ein Jahr. Die Schulpflege zieht dabei den Schulpsychologischen Dienst bei.

Weitere Informationen zum Kindergarten allgemeiner Art finden Sie auf der Webseite des Volksschulamtes des Kantons Zürich

KindesschutzNach oben

Ablauf "Zusammenarbeit Schule - Jugend- und Familienberatung - Vormundschaftsbehörde" bei gefährdetem Kindeswohl.

Dokument: Ablauf_gefaehrdetes_Kindeswohl.pdf (pdf, 38.7 kB)

KrankheitNach oben

Schicken Sie Ihr Kind nur in die Schule, wenn es gesund ist. Kinder mit Fieber, heftigem Husten und Schnupfen bleiben daheim (Ansteckungsgefahr für die andern Kinder und die Lehrkräfte). Ihr Hausarzt wird Sie über die Dauer der Ansteckungsphase informieren und Ihnen mitteilen, wann Sie Ihr Kind wieder in die Schule schicken dürfen
Bite informieren Sie die entsprechenden Lehrpersonen vor Beginn des Unterrichts, sofern Ihr Kind aus Krankheitsgründen zu Hause bleiben muss.

PrivatschulenNach oben

Bezug obl. Lehrmittel für PrivatschülerInnen

SchülerInnen, die eine Privatschule besuchen oder privat unterrichtet werden sind berechtigt, obligatorische Lehrmittel der Volksschule bei der Schule ihres Wohnortes kostenlos zu beziehen.

Merkblatt zur Regelung des Bezugs obligatorischer Lehrmittel der Volksschule:

Dokument: Regelung_Lehrmittelbezug_PrivatschuelerInnen.pdf (pdf, 113.8 kB)

QUIMS - Qualität in multikulturellen SchulenNach oben

QUIMS:„Qualität in multikulturellen Schulen“ – und an der Primarschule Affoltern

Was ist "QUIMS"?
QUIMS bedeutet Qualität in multikulturellen Schulen und ist ein Programm der Bildungsdirektion des Kantons Zürich. Es unterstützt Schulen, die aufgrund ihrer Schülerschaft besonders herausgefordert sind. QUIMS-Schulen werden von überdurchschnittlich vielen Schülerinnen und Schülern aus eingewanderten, fremdsprachigen und sozial unterprivilegierten Familien besucht. Dank der finanziellen und fachlichen Unterstützung durch den Kanton können wir als QUIMS Schule spezifische Projekte realisieren mit dem Ziel, eine gute Schulqualität zu gewährleisten. Wir streben ein gutes Leistungsniveau an, wollen allen Schülerinnen und Schülern, unabhängig ihrer sozialen und sprachlichen Herkunft, gute Bildungschancen gewährleisten und die soziale Integration aller Schülerinnen und Schüler erreichen.
Schulen mit einem sogenannten Mischindex von 40% und mehr sind gesetzlich verpflichtet, am Programm QUIMS teilzunehmen und besondere Anstrengungen zur Sicherung der Schulqualität zu leisten. Der Index entsprich dem Mittel aus dem Anteil der Kinder nichtdeutscher Erstsprache und dem Anteil der Kinder ausländischer Nationalität.

Kriterien für eine QUIMS-Schule
Der Fremdsprachigenanteil pro Schuleinheit wird aufgrund der Indikatoren "Erstsprache" und "Nationalität" bestimmt. Er berechnet sich je zur Hälfte aus dem Anteil "Fremdsprachiger" (nicht-deutsche Erstsprache) und "nicht-schweizerische Staatsangehörigkeit" (ohne Deutschland, Österreich und Liechtenstein).

Der so gebildete "Mischindex" ist die Grundlage für eine Beteiligung bei QUIMS gemäss § 20 VSV sowie für die Beitragsberechtigung und -berechnung gemäss § 62 VSG. Massgebend sind die bildungsstatistischen Daten des vorangegangenen Kalenderjahres (Höhe des Mischindexes und Anzahl Klassen/Abteilungen, inklusive Kindergarten).

Neu berechtigte Schulen, die den Grenzwert des Mischindexes von 40% erstmals überschreiten, werden alle zwei Jahre - jeweils auf Anfang eines Schuljahres in den Jahren mit geraden Zahlen - aufgenommen.

Die Beitragsberechtigung einer Schule entfällt, wenn sie den Grenzwert von 40% während drei aufeinanderfolgenden Jahren nicht mehr erreicht. Ab Schuljahr 2017/2018 sind neu 118 QUIMS Schulen im Kanton Zürich am Programm beteiligt. 41 Schulen aus der Stadt Zürich, 77 im übrigen Kantonsgebiet.

Schuleinheit Chilefeld Stigeli ist eine QUIMS-Schule
Seit dem Schuljahr 2012/13 ist auch die Schuleinheit Chilefeld Stigeli (Schulhäuser Chilefeld, Stigeli sowie Kindergärten Breiten, Haupel und Tannholz) der Primarschule Affoltern am Albis eine QUIMS-Schule. Das QUIMS-Programm 2014 bis 2017 arbeitete fokussiert auf den zwei Schwerpunkten „Schreiben auf allen Schulstufen“ sowie „Sprache und Elterneinbezug im Kindergarten“.

Unterstützung für die beteiligten Schulen
Das Volksschulamt unterstützt die einzelnen Schulen in der lokalen Schulentwicklung. Es hat ein Fachteam damit beauftragt, das QUIMS-Programm zu steuern, zu koordinieren und zu begleiten.

Fachliche Unterstützung
Den Wissenstransfer fördert das Volksschulamt, indem es - häufig in Zusammenarbeit mit den PHs und weiteren Partnern - Treffen für den fachlichen Austausch, Netzwerktagungen und Weiterbildungen in verschiedenen Formaten anbietet. Weitere Grundlagen stellt es in Fachpulbikationen und auf Websites zur Verfügung.

Finanzielle Unterstützung
Die beteiligten Schulen erhalten kantonale Finanzbeiträge, über die sie im Rahmen der QUIMS-Vorgaben frei verfügen können. Der Betrag ist abhängig von der Grösse der Schule; durchschnittlich beträgt er rund 40'000 Franken pro Jahr. Damit finanzieren die Schulen Weiterbldungen der Lehrpersonen, Mentoringprogramme für Schülerinnen und Schüler oder Veranstaltungen der Elternbildung, den internen Personalaufwand (QUIMS-Beauftragte, Steuergruppen usw.) sowie Materialanschaffungen, etwa Bücher einer mehrsprachigen Schulbibliothek.

Warum kann eine Schuleinheit eine QUIMS-Schule werden?
Die Zusammensetzung der Kindergartenklassen sowie der ersten und vierten Klassen erfolgt durch die Schulleitungen und berücksichtigt gemäss § 25 Abs. 1 Volksschulverordnung insbe­sondere die Länge und Gefährlichkeit des Schulweges und eine ausgewogene Zusammenset­zung der Klassen hinsichtlich Leistungsfähigkeit, sozialer und sprachlicher Herkunft der Kinder sowie Verteilung der Geschlechter (mehr dazu siehe unter Zuteilungsrichtlinien). Im Jahr 2007 wurden an unserer Schule die drei Schuleinheiten gebildet. Dabei sind neben den Schulhäusern auch die Kindergärten einer Schuleinheit zugeteilt worden. Die Schulpflege hatte zudem auch entschieden, dass die Kinder nach Möglichkeit während der gesamten Schulzeit den Unterricht in der gleichen Schuleinheit besuchen sollen. Grund: Die Kontinuität soll die Ver­bundenheit mit der "eigenen" Schuleinheit stärken und die Elternarbeit erleichtern. Weil die Anzahl von Kindern mit Migrationshintergrund aus den Quartierkindergärten unterschiedlich gross ist, kann es bei der Bildung der ersten Klassen dazu führen, dass mehr dieser Schülerinnen und Schüler einer Schuleinheit zugewiesen werden und dort während der gesamten Schulzeit verleiben. Somit können sich Schuleinheiten mit einem Mischindex ergeben, welche über 40% liegen und zu einer QUIMS-Schule werden

Oktober 2017, Primarschulpflege Affoltern am Albis

Weitere Informationen zu QUIMS finden Sie auf der Webseite des Volksschulamtes

Reduzierte ElternbeiträgeNach oben

Reduktion des Elternbeitrags für auswärtige Verpflegung

Gemäss § 11 Abs. 3 VSG sowie § 11 Abs. 2 VSV, kann von den Eltern ein Beitrag an die Verpfle­gungskosten erhoben werden, wenn Schülerinnen und Schüler durch die Schule verpflegt werden. Gemeint ist insbesondere die Verpflegung bei auswärtigem Schulbesuch (Sonderschulen), Klas­senlagern und mehrtägigen Schulreisen.
Die von der Bildungsdirektion festgesetzten maximalen Elternbeiträge betragen:

Fr. 10.00 pro Mahlzeit bei externer Verpflegung (Besuch einer Tagessonderschule)
Fr. 22.00 pro Tag bei ganztägiger Verpflegung (Schulheim, Klassenlager, mehrtägige Schulreise)

Eltern in bescheidenen finanziellen Verhältnissen können einen Antrag um Reduktion dieses Beitrags stellen.


Weitere Einzelheiten finden Sie auf dem Merkblatt:

Dokument: ME_Reduktion_Elternbeitrag_Verpflegungsansaetze-01.01.2016.pdf (pdf, 53.6 kB)

SchulbesuchstageNach oben

Die öffentlichen Schulbesuchstage für die ganze Primarschule Affoltern am Albis (inkl. Kindergarten) finden jeweils am 15. des Monats statt, sofern dieser Tag auf einen ordentlichen Unterrichtstag fällt. Der Unterricht wird gemäss Stundenplan des entsprechenden Wochentags durchgeführt. Im Interesse eines geordneten Schulbetriebes bitten wir Sie, keine Kleinkinder mitzubringen und während des Unterrichts keine Gespräche mit anderen Besucherinnen und Besuchern zu führen.

Schulbesuchstage im Schuljahr 2018/19:

 

Donnerstag 15. November 2018
Dienstag 15. Januar 2019
Freitag 15. Februar 2019
Freitag 15. März 2019
Montag 15. April 2019
Mittwoch 15. Mai 2019

 

SchulleitungNach oben

Die Schulleitung ist für die administrative, personelle und finanzielle Führung und - zusammen mit der Schulkonferenz - für die pädagogische Führung und Entwicklung der ihr unterstellten Schuleinheit verantwortlich. Die Schulleitungen sind dem Schulpräsidium direkt unterstellt.

SchulregelnNach oben

Die Schulregeln aus dem Jahr 2008 wurden im Februar 2015 von der Schulpflege überarbeitet und eine Neufassung in Kraft gesetzt.
Um den Regeln mehr Beachtung zu verleihen, wurden sei "leserfreundlich" auf einem A4-Blatt zusammengefasst. Auf der gleichen Seite sind auch die Konsequenzen, welche eine Regelverletzung zur Folge haben, aufgeführt.
Zu Beginn eines neuen Klassenzuges werden die Regeln in den einzelnen Klassen mit den Kindern altersgerecht besprochen, und auch die Eltern werden entsprechend informiert.

Diese Regeln gelten in allen Schuleinheiten von Affoltern a.A. und Zwillikon, ausserdem hat jede Schuleinheit noch ihre eigene Hausordnung

Wir hoffen selbstverständlich, dass die darin aufgeführten Massnahmen nur selten zur Anwendung kommen müssen.

Dokument: Regeln_und_Konsequenzen.pdf (pdf, 28.9 kB)

Schulregeln kindgerecht visualisiertNach oben

Hier finden Sie unsere Schulregeln mit einer kindgerechten Visualisierung

Dokument: Schulregeln_visualisiert_Kiga.pdf (pdf, 394.0 kB)

SchulsozialarbeitNach oben

Die Schulsozialarbeiterinnen Susanne Bleuler und Gabriela Zink bieten:

Beratung und Unterstützung
Rund um die Schule für Kinder,
Eltern und Lehrpersonen


Susanne Bleuler ist zuständig für die Schulhäuser Chilefeld, Stigeli und Zwillikon. Ihr Büro befindet sich im Schulhaus Stigeli (Zr. 7) und sie ist folgendermassen erreichbar:
Mobile: 078 864 09 90
schulsozialarbeitchst@psa.ch (Schulsozialarbeit im Chilefeld Stigeli)
schulsozialarbeitzw@psa.ch (Schulsozialarbeit in Zwillikon)

Gabriela Zink ist zuständig für die Schulhäuser Butzen und Semper. Ihr Büro befindet sich im Schulhaus Semper (Zr. 5) und sie ist folgendermassen erreichbar:
Mobile 079 505 79 96
schulsozialarbeitbuse@psa.ch

Für weitere Information laden Sie das PDF herunter: 

Dokument: Informationen_Schulsozialarbeit.pdf (pdf, 195.1 kB)

SchulsportkurseNach oben

Seit dem Schuljahr 2016/2017 bietet die PSA diverse freiwillige Schulsportkurse an. Angeboten werden zwei polysportive Kurse (getrennt nach Unter- bzw. Mittelstufenkindern), einen Leichtathletikkurs für 3. bis 6. Klässler, Badminton für Mittelstufenkinder sowie einen Tanzkurs für Unterstufenkinder.

Die Kurse finden über Mittag statt und der Elternbeitrag für ein Schuljahr beträgt Fr.100.00. Mit der Anmeldung verpflichten sich die Eltern, für einen regelmässigen Kursbesuch ihres Kindes zu sorgen.

Information und Anmeldung:

Dokument: Freiwilliger_Schulsport_2017_2018.pdf (pdf, 341.9 kB)

SchulverwaltungNach oben

Die Primarschule Affoltern (PSA) verfügt über eine professionelle Schulverwaltung, welche die Schulpflege, die Schulleitungen, die Lehrkräfte und Angestellten der PSA sowie die Eltern in schulischen Fragen unterstützt.

SchulwegNach oben

Primarschulpflege, Schulleitungen und der Verkehrsinstruktor der Kantonspolizei empfehlen den Eltern, ihre Kinder zu Fuss in die Schule zu schicken.

Viel zu oft werden Kinder in die Schule oder den Kindergarten gefahren. Elterntaxis ersetzen den Fussweg zur Schule. Dabei ist dieser für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder von grosser Bedeutung, er ist einer der wenigen Freiräume, die die Kinder zwischen Stundenplan und Sportverein haben. Auf dem Schulweg können Kinder verweilen, selber bestimmen, womit sie sich befassen. Sie erweben wichtige Fähigkeiten, gewinnen an motorischer Beweglichkeit und an Selbstständigkeit. Sie lernen Situationen richtig einzuschätzen und bekommen Vertrauen in die eigene Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit. Studien belegen, dass Kinder, die ihre Schule selbst erreichen, ein besseres räumliches Orientierungsvermögen entwickeln.

Ausserdem verursachen "Elterntaxis" Mehrverkehr in der Nähe von Kindergärten und Schulen - sie gefährden dadurch andere Kinder! Bitte vermeiden Sie dies zur Sicherheit aller Kinder!

Der Verkehrsinstruktor besucht die Klassen regelmässig und bringt den Kindern das richtige Verhalten im Strassenverkehr bei. Seien Sie Ihren Kindern ein Vorbild und üben Sie in Alltagssituationen mit Ihrem Kind.

SponsoringNach oben

Die Schulpflege hat an ihrer Sitzung vom 9. Juli 2012 folgendes Merkblatt erlassen:
Merkblatt zum Sponsoring von Anlässen und zum Umgang mit Werbe-/Informationsmaterial von schulexternen Institutionen

Hier können Sie das Merkblatt herunterladen

Dokument: ME_Richtl-Sponsoring-Werbe-Info-Material.pdf (pdf, 60.1 kB)

VerkehrserziehungNach oben

Unser Verkehrsinstruktor der Kantonspolizei heisst Peter Baumann. Telefonisch ist er unter folgender Nummer erreichbar: 044 247 37 07 (Email: bum@kapo.zh.ch)
Weitere Informationen

Dokument: Elternbrief_KAPO_Verkehrssicherheit.pdf (pdf, 11.9 kB)

VersicherungsfragenNach oben

Krankheit
Sämtliche Aufwendungen im Zusammenhang mit Krankheiten sind über die Krankenkasse oder private Versicherungen der Eltern abzuwickeln.

Unfälle / Zahnschäden
Bei allen Unfällen von Schulkindern (innerhalb oder ausserhalb der Schulzeit) läuft die Versicherung immer über die obligatorische Unfallversicherung der Krankenkasse der Eltern. Der Selbstbehalt oder die Franchise müssen durch die Eltern bezahlt werden.

Sachschaden (zum Beispiel Brillen)
Während des Unterrichts oder in den Pausen entstandene Schäden sind in der Regel durch die Eltern allein zu tragen.

ZuteilungsrichtlinienNach oben

Die Primarschulpflege Affoltern am Albis hat an ihrer Sitzung vom 5. Dezember 2011 die bestehenden Zuteilungsrichtlinien ergänzt und definiert (druckerfreundliche Ansicht: ME_Zuteilungsrichtlinien [PDF, 47.0 KB])

1. Die Zusammensetzung der Kindergartenklassen sowie der ersten und vierten Klassen erfolgt durch die Schulleitungen und berücksichtigt gemäss § 25 Absatz 1 Volksschulverordnung (VSV) insbesondere die Länge und Gefährlichkeit des Schulweges* und eine ausgewogene Zusammensetzung der Klassen bezüglich Leistungsfähigkeit, sozialer und sprachlicher Herkunft der Schülerinnen und Schüler und Verteilung der Geschlechter.

2. In bestimmten Fällen, in welchen aufgrund persönlicher Umstände Gründe gegeben sind, dass voraussichtlich kein Vertrauensverhältnis zwischen Lehrperson, Eltern und Kind aufgebaut werden kann (z. B. persönliche Erfahrungen/Geschwister/ verwandtschaftliche Beziehungen usw.), können die Eltern möglich, mittels be­gründetem Gesuch beantragen, dass ihr Kind nicht zu einer bestimmten Lehr­person eingeteilt werden soll (Abwahlmöglichkeit).

Für das zukünftige Schuljahr muss jeweils ein begründetes Gesuch bis am 10. Mai (für den Eintritt in den Kindergarten bis am 10. März) eingereicht werden. Auch Lehrpersonen haben das Recht, in begründeten Fällen die Zuteilung eines bestimmten Kindes abzulehnen.

3. Die Zuteilung der Kinder zu einer Schuleinheit erfolgt grundsätzlich gemäss Postleitzahl der Wohnadresse.
a) 8910 Affoltern = Zuteilung in Schuleinheit Butzen Semper oder Chilefeld Stigeli
b) 8909 Zwillikon = Zuteilung in die Schuleinheit Zwillikon
Ausnahme:
Schülerinnen und Schüler für die 1. bis 6. Klassen mit Wohnadresse westlich der Bahnlinie und Postleitzahl 8910 können allen drei Schuleinheiten zugeteilt werden.

* Bei der Kindergartenzuteilung bedeutet dies, dass die Kinder nach Möglichkeit einer Kindergartenklasse im Quartierkindergarten ihres Wohnquartiers zugeteilt werden und dass kein Kind auf seinem Schulweg von seiner Wohnadresse zum Kindergarten die Zürichstrasse überqueren muss. Werden im gleichen Gebäude zwei oder drei Klassen geführt, wird auf eine ausgewogene Zusammensetzung der einzelnen Klassen geachtet (gemäss Zuteilungsrichtlinien).

Falls ein Kind tagsüber in der Kinderkrippe oder bei einer Tagesfamilie betreut wird, können die Eltern die Zuteilung zu einem Kindergarten wünschen, der nahe bei dieser Adresse liegt. In diesem Fall notieren die Eltern bitte unbedingt Name und Adresse des Betreuungsortes auf dem "Datenblatt zum Kindergarteneintritt", ansonsten wird das Kind einem Kindergarten in der Nähe seiner Wohnadresse zugeteilt.

Dokument: ME_Zuteilungsrichtlinien.pdf (pdf, 48.8 kB)


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